Pfarrer Dr. Jacob Nwabor

"Die Zusammenarbeit in der Pfarre soll von Harmonie und gegenseitiger Wertschätzung getragen werden."
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Geboren: 1969
Geweiht: 1995
In der Pfarre seit: 2021

Schwerpunkte in der priesterlichen Arbeit: Jesus den Menschen als Nahrung für Geist und Seele näherbringen. In der Nachfolge Jesu Christi möchte ich die Menschen in brüderlicher Art auf ihren Weg zu Jesus begleiten. Wichtig dabei ist es auch, den Menschen zu vertrauen, ihnen etwas zuzutrauen. Daher ist es wichtig, Aufgaben delegieren zu können.

Motivation, Priester zu werden: Ich denke, dass es Gottes Fügung war. Ich lebte sechs Jahre in einem Internat, in dem ich die christliche Tradition in der Form von Gottesdiensten und Gebeten kennenlernte. Nach der Matura konnte ich mir vorstellen Mediziner, Soldat oder Priester zu werden. Nach Exerzitien stellte ich mir die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ich wollte den Menschen dienen und ein Verteidiger der Lehre Christi sein. Nach einem Praktikum entschloss ich mich, in das Priesterseminar einzutreten.
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Freizeitbeschäftigungen: In der Jugend spielte ich gerne Basketball. Heute sind es die täglichen Gebete, Spazierengehen, Radfahren und Fitnessübungen.

Beschreibung in drei Sätzen: Ich bin ein geduldiger Mensch und habe keine Scheu vor der Arbeit. Ich nehme meine Arbeit und die Menschen sehr ernst. Das Thema meiner Doktorarbeit setzte sich mit der Würde des Menschen auseinander: Alle Menschen haben die gleiche Würde.


Das gesamte Interview vom September 2021 mit Pfarrer Dr. Jacob Nwabor unter dem Titel "Alles mit Freude machen" können Sie hier nachlesen.
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